SOLOTHURN - SKIZZEN ZU BILDERN ÜBERARBEITEN

Reiseprogramm

Kursleitung: Gabriela Gfeller-Woodtli
Tel. 031 839 40 67 / 079 824 38 16


Di, 06. Juni – Fr, 09. Juni 2017

Individuelle Anreise per Auto oder per Bahn nach Solothurn. Detaillierte Angaben erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Fotos Kurs 2015

Kursort

SOLOTHURN - SKIZZEN ZU BILDERN ÜBERARBEITEN Die Jugendherberge in Solothurn ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, das im Laufe der Zeit als Kauf- und Zollhaus, als Lagerhalle und auch als Theater oder Schule diente. Es liegt an der Aare in der Altstadt. Zur Entspannung lockt die Aarepromenade mit den Strassenkaffees der Altstadt. Und natürlich auch die neuen Trendlokale, die jüngst entstanden sind und Solothurn von der hübschrenovierten Vorzeigestadt zunehmend zur lebendigen In-Stadt mutieren lassen. Je nach Lust geniessen sie auch den Ausgang in der Sommerstadt mit grossem Kultur- und Freizeitangebot.

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Unterkunft

Die Unterkunft ist nach Wunsch in der historischen Jugendherberge, in die als bravouröses architektonisches Glanzstück topmoderne Räume eingebaut wurden.
Die Zweier- oder Mehrbettzimmer in den oberen Etagen sind modern und bieten nordischen Schlafkomfort auf Hotelniveau. Praktisch, dass man ganz nahe dem Seminarraum wohnt, wo wir unser Material deponieren können.
Die Herberge bietet ein Frühstücksbuffet an, und je nach Ausflug oder Portemonnaie stellt das Personal auch einen kleineren oder grösseren Lunch bereit. Bei Zeichnungsermüdung kann man sich im Dachstock auch zum Billardspiel gesellen.

Wer gerne ein günstiges Einerzimmer bucht, ist nebenan im Hotel Kreuz gut bedient, und wer mehr Komfort wünscht, findet im nahen Hotel Baseltor gute Angebote.
Gerne berät Sie das SMS- Sekretariat.

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Der Kurs

Von den drei grossen Seminarräumen haben wir den schönsten und hellsten mit Solothurner-Kalkboden gemietet. Eine Türe führt direkt auf die verkehrsfreie Gasse am Aareufer, die innere Türe führt zur Reception und zum Aufenthaltsraum der Kantine.

Unsere „ Reise“, auf der wir Landschaften, Tiere, Gebäude und Plätze in unserem Zeichenbuch festhalten, beginnt am ersten Morgen in der durch den barocken Architekturstil geprägten Stadt.
Ausserhalb der Jugenherberge bietet uns die offene, freundliche Stadt den Ausgangspunkt für unsere kleineren und grösseren Zeichnungsspaziergänge.

Am ersten Morgen sammeln wir in unserem Zeichnungs- oder Reiseskizzenbuch unter thematischer Leitung viele Skizzen, meist mit Bleistift, aber auch mal mit Fineliner, Kreide oder sogar mit dem Pinsel.
Im Atelier können Farbmischungen sorgfältig oder mit viel Schmiss über Skizzen oder Neuarbeiten aufgetragen werden. Effekte können auch mit Weissaussparung erzielt werden. Ab und zu darf in der zeichnerischen Studie die Detailarbeit aber nicht fehlen, um Typisches im Wesen des Bildes zu formulieren.

Am nächsten Tag halten wir uns mehr oder weniger in der Nähe des Wassers auf. Oft sind schwarmweise Schwäne an der Aare, Spaziergänger mit ihren Hunden oder Kindern sind unterwegs, Fahrräder liegen angelehnt an einem Baum. Das sind Sujets, die wir aufzunehmen versuchen. Skizzen werden im Eiltempo erfasst das eine Mal, mit Musse und Sorgfalt das andere Mal. Aus fragmentartigen Linien und Kritzeleien werden schwungvolle Grossskizzen, die im Atelier mit leichtem Schwung und Farbakzenten zu lebhaften Bildern werden können.

Tier-und bewegte Dinge versuchen wir schnell zu erfassen, linear und flächig. Hell- Dunkelwerte beim Zeichnen wird geübt, indem wir eine uns geeignete Schraffur erarbeiten und uns unseren schwarz- weiss oder hell-dunkelblick etwas schärfen lernen. Gerade das Tierzeichnen verlangt ein geschultes Auge im Proportionen übertragen.

Verpassen darf man nicht den Kaffee- oder Teehalt in einem charmanten Kaffeehaus. Bei schlechtem Wetter bietet sich oft auch hier eine gedeckte Terrasse als Zeichnungsort an.

Ganz im Namen des Tieres steht das Programm am dritten Tag. Wir lassen uns auf ein Zeichenabenteuer auf dem Rosegghof ein. Das ist ein biologisch geführter Bauernbetrieb, der nebst einer Freibergerzucht auch Schweine, Hühner und Ehringerkühe hat.

Die Thematik des Hoflebens, der Tiere und der spontanen Situation können wir fotografisch festhalten, um uns Arbeitsmaterial für eigene spätere Studien zusammenzustellen. Am letzten Tag haben wir Zeit, uns einer Aufgabe zu widmen, individuelle Ideen und Wünsche aufzufangen, Rat und Tipps einzuholen. Den Nachmittag nutzen wir, um uns nochmals die Tierskizzen vom Vortag zu thematisieren, und so werden wir das eine oder andere Bild weiter ausarbeiten.

Mittagslunch und Abendessen sind individuell zu gestalten. Gerne schlägt Ihnen die Kursleiterin täglich gute Essmöglichkeiten vor, die das gesellschaftliche Wohlbefinden stärken und den Magen beruhigen!
Weitere spannende Informationen zur Kursleiterin Gabriela Gfeller finden Sie auf ihrerer Homepage www.Gabriela Gfeller.ch

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Voraussetzungen

Sie benötigen nur Ihr vorhandenes und vertrautes Material. Vorkenntnisse sind für diesen Kurs mit maximal 12 Teilnahmen weder nötig noch hinderlich.

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